Hartmut Schmitt

Trinkwasser für Europa

Das Wichtigste im deutschen Sprachraum

 

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Inhaltsverzeichnis

 

Internetseite „trinkwasser-fuer-europa“

Wasserseite von Hartmut Schmitt

Warum dieses Trinkwasserbuch?

Cover-Text auf der Rückseite

Das Inhaltsverzeichnis des Buches

Das Stichwortverzeichnis des Buches

Leseprobe

Bezugsquellen

Blog „Trinkwasser für Europa“

 

 

Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH,

Norderstedt, ISBN 978-3-8334-9969-2, Preis: 24,90 €.

Paperback, 232 S., 19 farbige Abbildungen, zahlreiche Zahlen- und Grenzwerttabellen. Wo erhältlich? Siehe die Hinweise zu den Bezugsquellen.

 


Wollen Sie wissen, was das ist?

 

 

 

Abb11 Schleimbelag an einem Strahlregler

Schleimbelag am

Wasserhahn

 

Abb10 Gasblasen

Milchig trübes Wasser

 

Bereiten Ihnen solche oder ähnliche Bilder in Ihrem Trinkwasser Unbehagen?

 

Dieses Buch gibt Antworten und Lösungsansätze, wie Sie mit solchen oder ähnlichen Problemen fachgerecht umgehen können.

 

Interessiert? Dann lesen Sie weiter.

 

Abb8 Braunes Wasser

Rostfarbenes Wasser

 

Abb7 Korrosion in verzinktem Stahlrohr

Verkrustungen im

Leitungsrohr

 

 

Warum dieses Trinkwasserbuch?

 

Ist Ihnen gesundes Trinkwasser etwas wert? Wollen Sie bei Gesprächen und Diskussionen über unser mit Abstand wichtigstes Lebensmittel im Kreis Ihrer Mitmenschen informiert sein? Wollen Sie die für die Verbraucher wichtigsten Punkte in der praktischen Umsetzung der Trinkwasserverordnung kennenlernen? Hier finden Sie Tipps, auf was Sie Ihr Trinkwasser untersuchen lassen könnten. Die wichtigsten Kriterien zu einer orientierenden Beurteilung von Untersuchungsergebnissen runden diese Tipps ab. Sie stammen von einem, der über zwei Jahrzehnte zahlreiche Wasserversorgungsunternehmen praktisch dabei unterstützt hat, gutes Trinkwasser zu liefern. Nutzen Sie diese Erfahrungen zu Ihrem Vorteil und zur Lösung Ihrer eigenen Trinkwasserprobleme (z. B. als Mieter, Vermieter, Bauherr, als Eigentümer eines Hauses oder einer Eigentumswohnung aber auch als Ratgeber eines Wasserversorgungsunternehmens, Installateur oder Vertreter einer im Gesundheitswesen tätigen Institution).

 

Und nebenbei bemerkt, Sie können sich sehr viel Ärger, Unbehagen und Kosten ersparen. Denn jetzt wissen Sie, wie Sie mit dem Trinkwasser angemessen umgehen können. Ihr gesunder Menschenverstand in Verbindung mit den Informationen dieses Buches hilft Ihnen in den meisten Trinkwasserfragen entscheidend weiter.

 

Wie, das können Sie nicht glauben? Dann schauen Sie doch einfach einmal in das Inhalts- und Stichwortverzeichnis und in die Leseprobe dieses Buches (siehe weiter unten). Sie werden kaum ein wichtiges Trinkwasserthema finden, das dort nicht behandelt wird. Selbst in wesentlich teureren und umfangreicheren wissenschaftlichen Werken finden Sie eine solche Zusammenstellung und Zusammenfassung der für die Praxis wichtigsten Aspekte nicht.

 

Haben diese Ausführungen Ihr Interesse geweckt? Dann wenden Sie sich gleich an eine der genannten Bezugsquellen. Sie könnten Ihr Wissen schon morgen benötigen.

 

Übrigens werden auf den im Buch genannten Internetadressen in zwangloser Folge weitere Informationen und Tools veröffentlicht, die Ihnen den Umgang mit unserem wichtigsten Lebensmittel erleichtern sollen.

 

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Cover-Text auf der Rückseite

 

Wollen Sie sich mit Ihrem Trinkwasser wohl fühlen? Hier finden Sie eine Fülle von Informationen über Wasserinhaltsstoffe, Verkeimungen, Korrosionsschäden, Geruchs- und Geschmacksbelästigungen bis hin zu den Tipps, wie Sie so etwas weitgehend vermeiden können. Inhalts- und Stichwortverzeichnis sind so detailliert, dass Sie dieses Buch wie ein Nachschlagewerk für Ihre Trinkwasserentscheidungen nutzen können. Selbst brisante Themen wie die Privatisierung von Wasserwerken werden behandelt. In dieses Buch sind über zwei Jahrzehnte Erfahrungen in der Trinkwasserüberwachung und mit Trinkwasserproblemen eingeflossen. Wichtige Internetadressen, über die Sie die deutschsprachige EG-Trinkwasserrichtlinie sowie Trinkwasserverordnungen und andere Regelungen einsehen können, sind ebenfalls vorhanden.

 

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Inhaltsverzeichnis des Buches

 

Vorwort        

Abkürzungen           

1.         Einleitung     

2.         Herkunft des Trinkwassers

2.1.      Woher kommt mein Trinkwasser?           

2.2.      Vom Niederschlag zum Verbraucher       

2.3.      Hauseigentümer als Wasserversorgungsunternehmer   

§ 3       TrinkwV Begriffsbestimmungen (Auszug)          

§ 8 TrinkwV Stelle der Einhaltung           

§ 14 TrinkwV Untersuchungspflichten (Auszug)           

2.3.      Nicht nur öffentliche Wasserversorger    

2.4.      Sonstige Brunnen und Quellen      

2.5.      Trinkwasserschutzgebiete  

3.         Was ist gutes Trinkwasser?

3.1.      Anforderungen der Trinkwasserverordnung     

3.1.1.   Die Trinkwassergrenzwerte           

Anlage 1 TrinkwV (zu § 5 Abs. 2 und 3)  

Anlage 2 TrinkwV (zu § 6 Abs. 2) 

Anlage 3 TrinkwV (zu § 7) 

Grenzwerte der wichtigsten Desinfektionsmittel 

3.1.2.   Das Chaos mit den Einheiten         

3.2.      Anforderungen der Verbraucher 

3.3.      Wie werden die Verbraucher informiert?           

§ 21 TrinkwV Information der Verbraucher und Berichtspflichten (Auszug)          

3.3.1.   Information über die Wasserqualität       

3.3.2.   Angaben für die Auswahl geeigneter Materialien          

3.3.3.   Trinkwasser und Werkstoffe        

3.3.4.   Korrosion im Trinkwasserbereich

3.3.5.   Strategisches Planen bei der Hausinstallation      

4.         Welche Problemfälle gibt es in der Praxis?          

4.1.      Chlorgeruch im Trinkwasser        

4.2.      Braunes Wasser       

4.3.      Milchig trübes Wasser        

4.4.      Schleimige Beläge und Flocken     

4.5.      Kalkkrusten an Kaffee- und Spülmaschinen       

4.6.      Arzt stellt fest: Mehrere Patienten erkrankt        

4.7.      Flocken im Behandlungsstuhl des Zahnarztes     

4.8.      Abkochgebot nach bakteriellen Verunreinigungen        

4.9.      Grünes Haar durch Trinkwasser  

4.10.    Legionellen im Warmwasserbereich         

5.         Besonnenheit oder Panik?  

5.1.      Das liebe Geld          

5.2.      Angebote für Trinkwasseruntersuchungen einholen     

5.3.      Auch Krankheitserreger entwickeln sich weiter 

5.4.      Angemessene Warnung oder Panikmache          

5.5.      Die 3 Gebote für Trinkwassernotfälle      

5.6.      Biotests geben Trinkwasseralarm 

5.7.      Maßnahmenpläne   

6.         Was ist im Trinkwasser so alles drin?       

6.1.      Mikrobiologische Parameter          

6.1.1.   Algen 

6.1.2.   Biofilme        

6.1.3.   Clostridium perfringens

6.1.4.   Coliforme Bakterien

6.1.5.   Cryptosporidium und Giardia       

6.1.6.   Escherichia coli        

6.1.7.   Enterokokken          

6.1.8.   Giardia          

6.1.9.   Koloniezahlen          

6.1.10. Legionellen   

6.1.11. Pilze   

6.1.12. Pseudomonas aeruginosa   

6.1.13. Viren 

6.2.      Physikalische und chemische Parameter  

6.2.1.   Acrylamid     

6.2.2.   Aluminium   

6.2.3.   Ammonium  

6.2.4.   Antimon        

6.2.5.   Arsen 

6.2.6.   Arzneimittel  

6.2.7.   Basekapazität           

6.2.8.   Benzol

6.2.9.   Benzo(a)pyren

6.2.10. Blei    

6.2.11. Bor    

6.2.12. Bromat          

6.2.13. Cadmium      

6.2.14. Calcitlösekapazität  

6.2.15. Calcium        

6.2.16. Chlor 

6.2.17. Chlordioxid  

6.2.18. Chlorid         

6.2.19. Chrom          

6.2.20. Cyanid          

6.2.21. 1,2-Dichlorethan      

6.2.22. Eisen  

6.2.23. Elektrische Leitfähigkeit    

6.2.24. Epichlorhydrin        

6.2.25. Färbung        

6.2.26. Fluorid          

6.2.27. Geruchschwellenwert         

6.2.28. Gesamt organisch gebundener Kohlenstoff   (TOC)      

6.2.29. Gesamtrichtdosis     

6.2.30. Geschmack   

6.2.31. Härte (Calcium und Magnesium)  

6.2.32. Kalium          

6.2.33. Kupfer          

6.2.34. Magnesium   

6.2.35. Mangan        

6.2.36. Natrium        

6.2.37. Nickel

6.2.38. Nitrat 

6.2.39. Nitrit  

6.2.40. Organisch gebundener Kohlenstoff (TOC)         

6.2.41. Oxidierbarkeit         

6.2.42. Ozon  

6.2.43. Pflanzenschutzmittel und Biozidprodukte           

6.2.44. Phosphor      

6.2.45. pH-Wert       

6.2.46. Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)  

6.2.47. Quecksilber  

6.2.48. Sauerstoff     

6.2.49. Säurekapazität         

6.2.50. Selen  

6.2.51. Silikat

6.2.52. Sulfat 

6.2.53. Temperatur  

6.2.54. Tetrachlorethen und Trichlorethen

6.2.55. TOC  

6.2.56. Trihalogenmethane (THM)

6.2.57. Tritium         

6.2.58. Trübung       

6.2.59. Uran  

6.2.60. Wasserstoffionenkonzentration     

6.2.61. Wasserstoffperoxid 

6.2.62. Zink   

7.         Welche Bedeutung hat die Psychologie bei der Trinkwassernutzung?

7.1.      Die Bewertung von Untersuchungsergebnissen  

7.2.      Trinkwasser selbst untersuchen lassen     

7.3.      Was tun bei Verbraucherbeschwerden?  

7.4.      Wie geht man bei Grenzwertüberschreitungen vor?      

7.5.      Das beste Wasser von Europa       

7.6.      Was sind hausinterne Trinkwassernachbehandlungsanlagen? 

7.6.1.   Ionenaustauscher    

7.6.2.   Aktivkohlefilter       

7.6.3.   Umkehrosmose        

7.6.4.   Destilliergeräte         

7.6.5.   Dosieranlagen          

7.6.6.   Physikalische Wasserbehandlung 

7.6.7.   Mechanische Feinfilter       

7.6.8.   Wissenschaftler und Nichtwissenschaftler im Clinch     

7.6.9.   Bewertung der Trinkwassernachbehandlung     

7.7.      Sind Regenwasser und Hausbrunnen in der Hausinstallation eine gute Alternative?

7.8.      Fühle ich mich mit meinem Trinkwasser wohl?  

8.         Tägliche Trinkwasserpraxis          

8.1.      Trinkwasser für die Lebensmittelzubereitung    

8.2.      Welche ernährungsphysiologische Bedeutung hat Trinkwasser?         

8.3.      Mineralwasser als Trinkwasserersatz?     

8.4.      Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung?   

8.5.      Sprudel selbst herstellen?   

8.6.      Wie kann man Wasser sparen?     

8.6.1.   Wasser sparen beim Baden, Duschen, Körperpflege     

8.6.2.   Wasser sparen bei der Toilettenspülung  

8.6.3.   Wasser sparen beim Geschirrspülen und Wäschewaschen       

8.6.4.   Wasser sparen bei der Hausgartenbewässerung 

8.6.5.   Wasser sparen durch Zisternenwasser?   

9.         Die Privatisierung von Wasserwerken     

10.       Tränkewasser für die Tierhaltung

11.       Trinkwasser in Katastrophenfällen          

12.       Trinkwasser im Internet     

13.       Sind Angaben aus der Literatur und dem Internet vertrauenswürdig?          

14.       Ausblick        

15.       Literatur       

16.       Bildnachweise          

17.       Stichwortverzeichnis           

 

 

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Stichwortverzeichnis des Buches

 


1,2-Dichlorethan

Kleinanlagen

3 Gebote für Trinkwassernotfälle

Koloniezahlen

Abkochen

Körperpflege

Abkochgebot

Korrosion

Acrylamid

Korrosionserscheinungen

Aktivkohlefilter

Korrosionswahrscheinlichkeit

Aktivkohlefilterung

Kosten

Alarmpläne

Krankenhäuser

Algen

KTW

Allgemein anerkannte Regeln der Technik

KTW-Empfehlungen

Alten- und Pflegeheime

Kunststoffmaterialien

Aluminium

Kupfer

Ammonium

Mikroorganismen

Angebote

Milch

Anleger

Milchig trübes Wasser

Antimon

Mineralien

Arsen

Mineralwasser

Arzneimittel

Natrium

Aufbereitungsverfahren

Naturkatastrophen

Auswahl geeigneter Materialien

Nicht rostender Stahl

AVBWasserV

Nickel

Baden

Niederschlag

Bakterien

Nitrat

Basekapazität

Nitrit

Baumärkte

Notwasserversorgung

Behandlungsstuhl

Organisch gebundener Kohlenstoff

Benzo(a)pyren

Oxidierbarkeit

Benzo(b)fluoranthen

Ozon

Benzo(ghi)perylen

PAK

Benzo(k)fluoranthen

Parasiten

Benzol

Partikel

Biofilme

Pflanzenschutzmittel

Biotests

Phosphor

Biozidprodukte

pH-Wert

Blei

physikalische Wasserbehandlungsgeräte

BMELV

Pilze

BMG

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

Bor

Privatisierung von Wasserwerken

Braunes Wasser

Problemfälle

Braunfärbung des Wassers

Pseudomonas aeruginosa

Bromat

Psychologie

Bromdichlormethan

Quecksilber

Bromoform

Quellwasser

Bürgerversammlungen

Regenwasser

Cadmium

Regenwassernutzung

Calcitlösekapazität

Reinwasser

Calcium

Rohwasser

Campylobacter

Rostfarbenes Wasser

Chlamydien

Rostfreier Stahl

Chlor

Rückwirkungen auf das öffentliche Versorgungsnetz

Chlordioxid

S1

Chlorgeruch

S2

Chlorid

S3

Chloroform

Salmonellen

Clostridium perfringens

Sauerstoff

Coliforme Bakterien

Säuglingsnahrung

Coliforme Keime

Säurekapazität

Cryptokokken

Schleimige Beläge

Cryptosporidium

Schmelztauchverzinkter Stahl

Cyanid

Schulen

Dachablaufwasser

Schutz der Wassereinzugsgebiete

Desinfektion

Schutzzonen

Desinfektionsmittelnebenprodukte

Selen

Destilliergeräte

Silicium

Dibromchlormethan

Silikat

DNP

Sodawasser

Dosieranlagen

SODIS

Duschen

Sprudel selbst herstellen

DVGW

Strategisches Planen

DVGW-Prüfzeichen

Sulfat

E. coli

Tafelwasser

Edelstahl

Temperatur

EHEC

Tetrachlorethen

EIEC

THM

Eintrübungen

THW

Eisen

Tierernährung

elektrische Leitfähigkeit

Tierhaltung

Enterokokken

TOC

EPEC

Toilettenspülung

Epichlorhydrin

Tränkewasser

Epidemien

Trichlorethen

Epoxidharz

Trihalogenmethane

Ernährungsphysiologische Bedeutung

Trinkbrunnen

Escherichia coli

Trinkwasseraufbereitungsanlage         

Fäkalcoliforme

Trinkwassernachbehandlungsanlage

Färbung

Trinkwasserschutzgebiete

Ferienwohnungen

Tritium

Filterung

Trübung

Flocken

UBA

Flockungsfiltration

Übergabestelle

Fluorid

Überwachung

Flutkatastrophe

Überwachungsbehörden

Futtermittelverordnung

Uferfiltrat

Gartenbewässerung

Umkehrosmose

Geruch

Umweltbundesamt

Geruchsschwellenwert

Unlegierter und niedriglegierter Stahl

Gesamt organisch gebundener Kohlenstoff

Unterbrechung der Wasserversorgung

Gesamtrichtdosis

Untersuchungspflichten

Geschirrspülen

Uran

Geschmack

UV-Desinfektion

Gesundheitsamt

UV-Desinfektionsanlagen

Giardia

UV-Licht

Glas

V4A

Grenzwertüberschreitungen

Verantwortungsbereich

Grundwasser

Verbraucherbeschwerden

Grundwasseranreicherung

Verkeimung

Grünes Haar

Verzinkte Eisenrohre

Gusseisen

Viehtränken

Härte

Viren

Härtebereich

Vogelgrippe

Härtetabelle

Wäschewaschen

Hausbrunnen

Waschmittelgesetz

Hauseigentümer

Wasser sparen

Heilwasser

Wasserbedarf

Herkunft des Trinkwassers

Wasserqualität

Huminsäuren

Wasserstoffionenkonzentration

Huminstoffe

Wasserstoffperoxid

Hurrikan

Wasserverteilung auf der Erde

Indeno(1,2,3-cd)pyren

Wasservorräte

Information der Verbraucher

Wasserzähler

Installateure

Wasserzusammensetzung

Instandhaltung der Verteilungsnetze

Werkstoff

Internet

Wohnort

Ionenaustauscher

Zahnarzt

Kalium

Zentrale Enthärtungsanlagen

Kalkkrusten

Zink

Kindergärten

Zisternen

 

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Leseprobe

 

Aus Kapitel 3.1.1. Strategisches Planen bei der Hausinstallation

 

Hinsichtlich geeigneter Werkstoffe beziehungsweise Materialien wurden schon an anderer Stelle dieses Buches entsprechende Ausführungen gemacht. Selbst wenn die Trinkwasserzusammensetzung bei der Auswahl berücksichtigt wurde, kann es später zu Korrosionsproblemen kommen, wenn die Installationsarbeiten fehlerhaft ausgeführt wurden. Es ist daher nicht empfehlenswert, diese Arbeiten von unerfahrenen Heimwerkern oder Auszubildenden durchführen zu lassen.

 

Bei der Gesamtplanung der Hausinstallation sollte hinterfragt werden, ob wirklich jeder Büroraum oder jedes Gästezimmer ein eigenes Waschbecken benötigt. Außerdem sollte unbedingt vermieden werden, dass Nichttrinkwässer oder Wässer aus modernen Anlagen wie Klimaanlagen oder Luftbefeuchtern usw. auch unter ungünstigen Bedingungen in das Trinkwasserinstallationsnetz zurückdrücken können.

 

Sollten bei bereits bestehenden Anlagen lange Stillstandszeiten vorkommen oder ist dies bei der Planung besonderer Nutzungszwecke nicht zu vermeiden, ist es sinnvoll, solche Leitungsabschnitte regelmäßig und häufiger zu spülen (z. B. Spülplan durch Hausmeister).

 

Werden die vorgenannten Punkte bereits bei der Planung einer Hausinstallation berücksichtigt, entstehen viele Probleme erst gar nicht, sodass auch der Aufwand für deren Behebung wegfällt.

 

 

Aus Kapitel 5.3. Auch Krankheitserreger entwickeln sich weiter

 

Wie in der Medizin, wo man gegen die zunehmende Resistenz der Krankheitserreger gegen Antibiotika und andere Gegenmaßnahmen ankämpft, muss man auch in der Trinkwasserversorgung mit der Weiterentwicklung der Krankheitserreger rechnen und entsprechende Abwehrmaßnahmen erarbeiten. Einer dieser Wege ist die in der Trinkwasserverordnung geforderte Errichtung von Aufbereitungsanlagen mit gegebenenfalls nachgeschalteter Desinfektion (§ 5 Absatz 4 TrinkwV). Die Tabellen auf der nachfolgenden Seite zeigen die derzeit bekannte Wirksamkeit verschiedener Aufbereitungs- und Desinfektionsverfahren hinsichtlich der wichtigsten Mikroorganismen, die in Trinkwasserversorgungsanlagen vorkommen können und geben einen Anhalt dafür, mit welchen Bakterienzahlen man rechnen muss, wenn Fäkalien von Mensch und warmblütigen Tieren in den unmittelbaren Bereich oder in das Einzugsgebiet von Trinkwassergewinnungsanlagen gelangen.

 

 

Chlorung

Ozonung

UV-Bestrahlung

Thermische Desinfektion

(z.B.

Abkochen)

Filtration, Ultrafiltration (UF-Anlagen)

Mikroorganismen einzeln vorliegend

Viren

+/-

+

+

+

+

Bakterien

+

+

+

+

+

Bakteriensporen

-

-

-

-

+

Parasiten

-

-

-

+

+

Würmer

-

-

-

+

+

Mikroorganismen in Aggregaten, Biofilmen oder in Partikeln vorliegend

Viren

-

-

-

+

+

Bakterien

-

-

-

+

+

Bakteriensporen

-

-

-

-

+

Parasiten

-

-

-

+

+

Würmer

-

-

-

+

+

Bei üblicher Anwendung: +: wirksam. +/-: fraglich wirksam, -: in der Regel unwirksam

 

Tabelle: Möglichkeiten zur Abtötung, Inaktivierung oder Eliminierung bei seuchenhygienischer Gefährdung des Trinkwassers

 

Vorkommen

Fäkalcoliforme

Enterokokken

Clostridium perfringens

Mensch

12.000.000

3.000.000

1.600

Hund

23.000.000

980.000.000

251.000.000

Katze

7.900.00

27.000.000

25.100.000

Maus

330.000

7.700.000

< 1

Rind

230.000

1.300.000

200

Schwein

3.300.000

84.000.000

3.980

Schaf

16.000.000

38.000.000

199.000

Pferd

12.600

6.300.000

< 1

Ente

33.000.000

54.000.000

-

Huhn

1.300.000

3.400.000

250

Truthahn

290.000

2.800.000

-

Tabelle:Durchschnittliche Anzahlen verschiedener Fäkalbakterien je Gramm Faeces

 

 

Aus Kapitel  5.5. Die 3 Gebote für Trinkwassernotfälle

 

In der Trinkwasserverordnung befasst sich der § 16 mit den Maßnahmen, die in Trinkwassernotfällen zu treffen sind. Dies gilt vor allem für Grenzwertüberschreitungen und besondere Vorkommnisse, die zu Grenzwertüberschreitungen oder einer gesundheitlichen Gefährdung der Verbraucher führen können. Die Maßnahmen sind im Verordnungstext über mehrere Absätze verteilt. Damit sie für den normalen Verbraucher besser greifbar sind, sollen sie in 3 Geboten für Trinkwassernotfälle zusammengefasst werden:

 

1.   Unverzügliche Meldung an das Gesundheitsamt

2.   Unverzügliche Maßnahmen zur Aufklärung des Sachverhaltes

3.   Unverzügliche Maßnahmen zur Abhilfe

 

Diese Maßnahmen sind vom Wasserversorger unverzüglich, also ohne eigenes Verschulden bei einer zeitlichen Verzögerung, in die Wege zu leiten. Die unverzügliche Meldung an das Gesundheitsamt macht nach der deutschen Trinkwasserverordnung den Wasserversorger übrigens straffrei. Es ist dann Sache des Gesundheitsamtes, die notwendigen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Wasserversorgungsunternehmen anzuordnen bzw. in Gang zu setzen. Eine der schwierigsten Aufgaben für den Wasserversorger es ist dabei, zu entscheiden, wann ein solcher Trinkwassernotfall vorliegt oder nicht. Dieser Punkt wird oft selbst unter Experten, Zuständigen und in der Literatur kontrovers diskutiert. Eine Frage steht dabei immer wieder im Raum: nämlich die Frage, ob ein Messwert, der eine Grenzwertüberschreitung anzeigt, auch tatsächlich stimmt, oder ob im Untersuchungslabor oder bei der Probenahme Fehler passiert sind.

 

Manche sind der Ansicht, dass der Messwert erst durch eine erneute Probenahme überprüft werden sollte. Andere wiederum meinen, dass die Qualifizierung des Personals der Untersuchungsstellen und der Probenehmer nach den Bestimmungen der Trinkwasserverordnung eigentlich so gut sein müsste, dass man diesen Messwerten in der Regel durchaus vertrauen kann. Selbstverständlich kann man nicht ausschließen, das auch in einem zugelassenen Labor oder bei einem ausgebildeten Probenehmer einmal Fehler vorkommen, dies dürfte aber so selten der Fall sein, dass man zumindest bezüglich der zu treffenden Maßnahmen davon ausgehen muss, dass der Messwert korrekt ermittelt wurde.

 

Ich selbst bin der Meinung, dass die Messwerte auf jeden Fall überprüft werden sollten, die betreffende Grenzwertüberschreitung oder die Vorgänge, die zu einer solchen führen können, aber trotzdem unverzüglich dem Gesundheitsamt gemeldet werden müssen, damit vorsorglich Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher getroffen werden können. Eine Überprüfung des Sachverhaltes durch die Gesundheitsämter wird sowieso erfolgen. Andererseits dürfte es unerheblich sein, welche Meinung jemand von diesen Vorgängen hat. Bereits die Möglichkeit, dass diese Vorgänge zu einer Grenzwertüberschreitung oder einer Gefährdung der Verbraucher führen können, zwingt die Verantwortlichen nach den rechtlichen Regelungen zu den entsprechenden Maßnahmen. Andernfalls können sie mit den Paragrafen 24 und 25 der Trinkwasserverordnung (Straftaten und Ordnungswidrigkeiten) sowie dem Infektionsschutzgesetz und dem Lebensmittelrecht in Konflikt kommen. Wenn Personenschäden oder andere Kosten entstehen, kommen die Schadenersatzforderungen noch hinzu.

 

 

Aus Kapitel 7.6.2. Aktivkohlefilter

 

Die sogenannte Aktivkohle wird aus organischen Materialien wie Steinkohle oder Torf durch Verkohlung und Reinigung gewonnen und gepresst. Sie besitzt durch ihre poröse Struktur eine riesige innere Oberfläche und kann dadurch organische Wasserinhaltsstoffe adsorbieren. Sie ist vor allem dafür geeignet, chlorierte Kohlenwasserstoffe, Schwebstoffe, Chlor, partikuläres Blei und viele Pestizide aus dem Wasser zu entfernen. Schwermetallionen und Nitrat dagegen werden nicht herausgefiltert.

 

Abb18 Aktivkohlefilter

Abb. 18: Aktivkohlefilteranlage in einem Wasserwerk

 

Die Nachteile der Aktivkohlefilter ähneln zum Teil denen der Ionenaustauscher. Ist ein solcher Filter voll beladen, können die angelagerten Stoffe wieder an das Wasser abgegeben werden. Im Extremfall können dann zeitweise im Wasser nach dem Aktivkohlefilter höhere Konzentrationen eines Schadstoffes gemessen werden als vor dem Filter. In der Regel besitzt ein Haushalt nicht die Kontrollmöglichkeiten eines öffentlichen Wasserwerks, sodass derartige Durchbrüche von Schadstoffen in die Hausinstallation meistens unbemerkt bleiben.

 

Weiterhin bilden Aktivkohlefilter mitunter hervorragende Nährböden für Mikroorganismen. In Wässern, die in Haushalten durch solche Aktivkohlefilter gefiltert wurden, konnten schon Keimzahlen festgestellt werden, die den Trinkwassergrenzwert um mehr als das 100 fache überschritten. In den Wasserwerken spielt diese Gefahr in der Regel keine Rolle, da sie das Wasser gegebenenfalls nachdesinfizieren können. Dies ist in den Haushalten meist nicht möglich.

 

Modernere Aktivkohlefilter für die Haushalte haben aber häufig zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen integriert. Aktivkohlefilter für die Haushalte sind im Prinzip zwar auch regenerierbar, wegen der kleinen anfallenden Mengen ist dies aber oft unwirtschaftlich, so dass das verbrauchte Filtermaterial in den meisten Fällen schließlich im Hausmüll landet.

 

 

Aus Kapitel 7.8.. Fühle ich mich mit meinem Trinkwasser wohl?

 

Ein klassisches Beispiel hierfür dürfte die Enthärtung eines sehr harten Wassers sein. Vor allem kleinere Gemeinden mit sehr hartem Wasser können es sich oft nicht leisten, eine zentrale Enthärtungsanlage zu installieren. Hier wäre es vielleicht sinnvoll, wenn das Wasserwerk ein Informationsblatt zusammenstellt, auf dem die Punkte angeführt sind, die für den Einbau einer hausinternen Enthärtungsanlage von Bedeutung sind, damit weder nachteilige Folgen für den Verbraucher noch Rückwirkungen auf das öffentliche Leitungsnetz entstehen. Die ortsansässigen Installateure sollten Anlagen mit zweifelhafter Wirkung erst gar nicht verkaufen und Anlagen empfehlen, die über die erforderlichen Prüfzeichen verfügen. Und die Verbraucher schließlich sollten die Empfehlungen der Wasserwerke und der Installateure auch beherzigen.

 

Erst das Zusammenwirken von Wasserwerk, Installateur und Verbraucher bietet die größte Gewähr, dass sich der Verbraucher beim Genuss und der Nutzung seines Trinkwassers wohl fühlt. Ein generelles Ablehnen von Trinkwassernachbehandlungsanlagen durch die Wasserwerke mag zwar in den meisten Fällen fachlich verständlich sein, dürfte aber in vielen Fällen dazu führen, dass der Verbraucher durch mangelnde Fachkenntnis auf zweifelhafte Angebote hereinfällt, er Nachteile erleidet und evtl. Rückwirkungen auf das öffentliche Versorgungsnetz zu befürchten sind. Hier ist auch das Verantwortungsbewusstsein der vielen Baumärkte gefragt, bei denen zahlreiche Heimwerker Materialien für Installationen und Regenwassernutzungsanlagen kaufen. Sie sollten über Personal verfügen, das fachlich kompetent beraten kann.

 

 

Aus Kapitel 9. Die Privatisierung von Wasserwerken

 

Diese und viele andere Beispiele sowie die fachlichen Kenntnisse, die in diesem Buch vermittelt werden, zeigen, dass fachliche Kompetenz und der Wille und die Fähigkeit zu operativen Entscheidungen zum Wohle der Trinkwassernutzer durchaus in der Lage sind, funktionierende Wasserversorgungssysteme aufzubauen und zu erhalten. Die nachteiligen Erfahrungen mit der Privatisierung von Wasserwerken sind, soweit man aus den Meldungen schließen kann, offenbar dadurch entstanden, dass Analysten die fachlichen und regionalen Anforderungen und Bedingungen sowie die Reaktionen der betroffenen Bevölkerung stark unterschätzt und dementsprechend auch die zu erwartenden Gewinne für die Investoren falsch eingeschätzt haben. Um die erwarteten Gewinne doch noch einigermaßen zu retten, wurde dann an anderer aber für die Funktionalität der Wasserversorgung wichtiger Stelle eingespart.

 

Sollten private Investoren und die öffentliche Hand es schaffen, Regelungen zu finden, die eine nachhaltige und von den Verbrauchern akzeptierte Wasserversorgung gewährleisten, ist gegen eine Mitwirkung privater Investoren aus meiner Sicht nichts einzuwenden. Dazu müssten aber eine Reihe privater Investoren zunächst einmal verlorengegangenes Vertrauen wieder zurückgewinnen. Gelingt ihnen das nicht, werden sie in demokratischen Systemen wohl kaum noch die Zustimmung der Bevölkerung für eine Privatisierung von Wasserwerken finden. Durch die in den Medien dargestellten schlechten Erfahrungen werden die Verbraucher vermutlich sogar darauf bestehen, dass die operative Entscheidungsgewalt über unser wichtigstes Lebensmittel, das Trinkwasser, unter öffentlicher demokratischer Kontrolle bleibt und im Zweifelsfall nicht einem finanzmathematischen Kalkül im Sinne privater Investoren bzw. Anleger unterworfen wird. 

 

 

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